Hablar español: Spanisch am AGG Harsefeld

El mundo del español es fascinante: España, Perú, Chile, Bolivia, México, Argentina, Guatemala und viele andere Länder, in denen Spanisch gesprochen wird, werdet ihr kennenlernen. Auf den folgenden Seiten stellt die Fachgruppe Spanisch diese wunderschöne, weitverbreitete Sprache und den Spanischunterricht am Gymnasium Harsefeld vor.

 

Der Spanischunterricht am Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld (2./3.Fremdsprache)

      1.Bedeutung des Faches und Beitrag des Spanischunterrichts zur Allgemeinbildung

2.Fachspezifische Inhalte und Methoden

3.Kompetenzentwicklung im Spanischunterricht

4.Anforderungsbereiche und deren fachspezifische Ausdifferenzierung

5.Spezifika am Gymnasium Harsefeld

6.Links zu den Kerncurricula, EPA’s, schuleigenen Curricula, Abiturschwerpunkten, Operatoren u.a.

 

1.) Bedeutung des Faches und Beitrag des Spanischunterrichts zur Allgemeinbildung

Spanisch wird von fast 400 Millionen Menschen auf vier Erdteilen gesprochen und ist neben Mandarin und Englisch die am dritthäufigsten gesprochene Sprache der Welt. In Lateinamerika ist Spanisch in 19 Ländern Amtssprache. In den USA spricht eine „Minderheit“ von 37 Millionen Menschen Spanisch. Die spanische Sprache eröffnet Zugänge zu europäischen und außereuropäischen Kulturen, denn sie bietet vielfältige Einblicke in die regionale Vielfalt der iberischen Halbinsel wie auch in die Traditionen, Kulturen und Gesellschaften der lateinamerikanischen Länder, in denen Spanisch gesprochen wird.

Spanisch ist von großem Nutzen für die wirtschaftlichen Beziehungen mit Spanien sowie mit den Ländern in Mittel- und Südamerika. Auch ein erheblicher Teil des Handels in den USA wird auf Spanisch abgewickelt. Vor allem in den Bereichen Handel, Tourismus, Übersetzung und Informationstechnologie gewinnt Spanisch immer mehr an Bedeutung. Spanisch ist Welthandels- und Konferenzsprache, ist UNO-Sprache und als Amts- und Verkehrssprache in vielen anderen internationalen Organisationen vertreten.

Die spanischsprachige Welt weist eine reiche künstlerische Produktion auf. Spanische und hispanoamerikanische Literatur, Musik, Filme und bildende Kunst sind international bedeutsam. Spanisch ist der Schlüssel zu einem großartigen Kulturerbe. Spanisch schrieben Cervantes, García Lorca, Pablo Neruda und Borges. Spanisch schreiben García Márquez, Isabel Allende, Carlos Fuentes, Vargas Llosa, Javier Marías, Ruiz Zafón u.a. Spanisch ist auch die Sprache vieler genialer Künstler wie Velázquez, Goya, Picasso, Frida Kahlo, Botero, Buñuel, Saura, Almodóvar, Chillida u.a. Der Reichtum und die Vielfalt spanischsprachiger Musik sind beeindruckend. Viele Künstler sind auch in Deutschland unter den Jugendlichen sehr bekannt und beliebt wie etwa Shakira, Manu Chao, Jennifer López, Ricky Martín, Maná, Héroes del Silencio, Juanes u.a.

Spanischkenntnisse erweitern die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und erhöhen die beruflichen Einsatzmöglichkeiten. Das Erlernen von Fremdsprachen gehört zu den sogenannten Schlüsselqualifikationen. Es geht aber nicht nur darum, Spanisch zu lernen, sondern auch auf Spanisch zu lernen. Die Sommeruniversitäten sind Treffpunkt für Forscher aus der ganzen Welt. Andererseits sind spanische Universitäten Lieblingsziel von Erasmusstudenten. Spanien fördert die wissenschaftliche Spitzenforschung in Projekten wie dem Institut für Astrophysik auf den Kanarischen Inseln oder dem Astrologiezentrum in Madrid.

„Das zentrale Ziel des Spanischunterrichts ist die Erweiterung interkultureller fremdsprachiger Handlungsfähigkeit, die mit der ersten Fremdsprache bereits angebahnt wurde (…). Das Spanische besitzt zudem ein hohes Transferpotential für das Erlernen anderer romanischer Sprachen. Der Spanischunterricht liefert somit einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Mehrsprachigkeit.“ (Vgl. Kerncurriculum Spanisch Schuljahrgänge 6 bis 10, S. 7).

 

2.) Fachspezifische Inhalte und Methoden

Die Schüler entwickeln ihre funktionalen kommunikativen Kompetenzen und ihre interkulturelle fremdsprachige Handlungsfähigkeit auf der Basis von Inhalten. Hierzu setzen sich die Schüler mit Themen und Texten (im Sinne des erweiterten Textbegriffes: Lieder, Hörbücher, Werbespots, Internetseiten, Diagramme, Karikaturen, Fotos, Gemälde, Videoclips etc.) auseinander, die für Jugendliche von besonderem Interesse sind, die für ihre persönliche und berufliche Entwicklung von Bedeutung sind, die Problematiken enthalten, die zu persönlicher Stellungnahme herausfordern und die Anregungen für die Gestaltung der zukünftigen Gesellschaft geben. Die interkulturelle Dimension ergibt sich hierbei durch den Vergleich zwischen der eigenen und den spanischsprachigen Kulturen. Es werden nicht nur spanische Themen behandelt, sondern von Anfang an geht es auch um Besonderheiten lateinamerikanischer Kulturen. Ebenso spielen auch die Varianten des Spanischen im Laufe der Unterrichtsjahre eine immer größere Rolle. Die am Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld verwendeten Lehrbücher für Spanisch als 2. Fremdsprache „¡Vamos! ¡Adelante!“ (Jg.6/7) und „Línea amarilla“ (Jg.8-10, sukzessive Ersetzung durch „¡Vamos!¡Adelante!“), sowie das Lehrwerk für Spanisch als 3. Fremdsprache „Rutas Uno“ sind kompetenzorientiert, konform mit dem Kerncurriculum und orientieren sich an den vorgegebenen Themenfeldern (vgl. Kerncurriculum Schuljahrgänge 6 bis 10, S. 29). Das Lehrwerk ist in der Mittelstufe Grundlage des Unterrichts, wird aber zunehmend durch authentische Texte ergänzt (vgl. schulinternes Curriculum).

Das Fach Spanisch fördert methodische Kompetenzen in den Bereichen Textrezeption, Textproduktion, Umgang mit Texten und Medien sowie selbständiges und kooperatives Sprachenlernen. Die Lernenden greifen dabei auch auf Kompetenzen aus anderen Fächern zurück. Gerade auch im Bereich Spanisch als dritte Fremdsprache wird der fortgeschrittene Entwicklungsstand der Lernenden berücksichtigt. Durch die erweiterten kognitiven Fähigkeiten und das Wissen über Fremdsprachenlernen werden ein schnelleres Vorgehen und ein früherer Zugang zu authentischen Texten ermöglicht. So ist es auch zu erreichen, in den Jahrgängen 11 und 12 fast nur noch mit authentischen Texten zu arbeiten.

Der Spanischunterricht orientiert sich an der funktionalen Einsprachigkeit, d.h. es wird soviel Spanisch wie möglich gesprochen. Die rezeptiven und produktiven Fertigkeiten werden gleichermaßen gefördert, wobei die analytischen Fähigkeiten mit zunehmender Schulstufe immer mehr im Vordergrund stehen. Das Sprachhandeln findet in möglichst authentischen, bedeutsamen und herausfordernden Situationen statt. Die Lernatmosphäre ist angenehm und angstfrei, so dass alle Schüler sich gerne auf Spanisch äußern. Sie sollen dabei mit der Sprache experimentieren, so dass eine sehr viel größere Fehlertoleranz herrscht als noch vor vielen Jahren. Die gelungene fremdsprachliche Verständigung hat Vorrang vor der formalen Korrektheit (vgl. Kerncurriculum Schuljahrgänge 6 bis 10, S. 8). Im Zentrum des gymnasialen Spanischunterrichts steht der Lernende. Schülerorientierung ist das zentrale Prinzip unserer Arbeit. Wir ermöglichen individuelle Lernprozesse indem wir vermehrt die individuelle Lernausgangslage und die Lerndispositionen des einzelnen Schüler berücksichtigen.

Die mündliche Sprachverwendung ist im Spanischunterricht von besonderer Bedeutung. Daher spielt die Überprüfung produktiver mündlicher Leistungen eine besondere Rolle. Die mündliche Leistung zählt 60% und die schriftliche Leistung 40%. In der Oberstufe zählt die mündliche Leistung je nach Anzahl der Klausuren 50-60% und die schriftliche Leistung 40-50%. Zur Mitarbeit im Unterricht bzw. zur laufenden Kursarbeit zählen u.a.:

  • Redebeiträge im Unterrichtsgespräch
  • Vortragen von Hausarbeiten
  • Anwenden und Ausführen fachspezifischer Methoden
  • Sinngestaltendes Vorlesen
  • Szenische Darstellungen
  • Präsentationen, auch mediengestützt
  • Kurzreferate
  • Vortragen von Ergebnissen aus Partner- und Gruppenarbeit
  • Konzentriertes Arbeitsverhalten in Partner- und Gruppenarbeit
  • Phasen der Unterrichtsgestaltung durch Lernende
  • Mündliche Sprachmittlung
  • Vokabel- und Grammatiktests

 

In schriftlichen Leistungsüberprüfungen werden im Unterricht erworbene Kompetenzen des Hör- und des Hör-/Sehverstehens, des Leseverstehens, des Schreibens und der Sprachmittlung gemessen. Eine isolierte Überprüfung von Lexik und Grammatik ist in Klassenarbeiten und Oberstufenklausuren nicht mehr zulässig. Bewertet wird grundsätzlich die kommunikative Gesamtleistung. Die Gewichtung und Bewertung der sprachlichen Verstöße orientieren sich am Grad des Gelingens der Kommunikation. Diktate sind ebenfalls in Klassenarbeiten nicht mehr erlaubt. Jeder Schüler bekommt anschließend eine individuelle schriftliche Rückmeldung über die festgestellten Stärken und Schwächen der Leistung (vgl. Kerncurriculum Schuljahrgänge 6 bis 10, S. 34 ff).

Im Laufe des Spanischunterrichts wird versucht, den Unterricht immer mehr zu öffnen, damit Schülerorientierung, Handlungsorientierung und Lernerautonomie immer mehr im Vordergrund stehen. Offener Unterricht ist dabei ein Oberbegriff für zahlreiche verschiedene Unterrichtsformen, wie z.B. Lernen an Stationen, Freiarbeit, Arbeiten nach Wochenplan, Projektunterricht, Simulationen, Rollenspiele etc. Das Ziel ist es, die Schüler zu befähigen, ihr Lernen zunehmend selbständig zu planen, ihren individuellen Lernprozess selbst zu steuern und anschließend in einer Reflexionsphase zu evaluieren.  Im Mittelpunkt steht auch immer mehr das sogenannte E-Learning. Gerade unsere Schule verfügt über viele Möglichkeiten der Mediennutzung, die auch im Spanischunterricht vermehrt genutzt werden. Langfristig ist dies jedoch auch noch eine Herausforderung für die Spanischfachschaft, vermehrt mit dem Web 2.0 zu arbeiten, dem „Mitmachweb“. So könnten mit den Schülern Podcasts, wikis, blogs etc. erstellt werden.

 

3.) Kompetenzentwicklung im Spanischunterricht

Das übergeordnete Ziel im Spanischunterricht ist die interkulturelle fremdsprachige  Handlungsfähigkeit. Die funktionalen kommunikativen Kompetenzen werden ausgebildet durch das Zusammenwirken von kommunikativen Fertigkeiten und sprachlichen Mitteln. Zu den kommunikativen Fähigkeiten gehören Hörverstehen bzw. Hör-/Sehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben und Sprachmittlung (das sinngemäße Übertragen in Fremd- oder Herkunftssprache). Die sprachlichen Mittel Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Intonation und Orthographie haben grundsätzlich nur noch eine dienende Funktion. Darüber hinaus werden im Spanischunterricht Methodenkompetenzen erworben, die die Lernenden in die Lage versetzen, ihren Lernweg zunehmend selbständig und effektiv zu gestalten (Lernerautonomie/Kontrolle des eigenen Lernprozesses). Die Schüler erlernen Arbeitstechniken und Lernstrategien, um zunehmend selbständig – individuell und in Partner- und Gruppenarbeit – mit den verschiedensten Texten, mit traditionellen und modernen Medien umgehen zu können. So steht auch im Spanischunterricht die Entwicklung und Förderung der Medienkompetenz im Fokus. Hierbei ist ein reflektierter und kritischer Umgang mit Medien unerlässlich. Im Bereich der interkulturellen Kompetenzen (Toleranz, Empathiefähigkeit, Multiperspektivität) werden die Schüler befähigt, fremdsprachliche Äußerungen vor dem Hintergrund ihrer eigenen kulturellen Identität zu deuten und zu beurteilen. Sie entwickeln Interesse, Bewusstsein und Verständnis für eigene sowie andere Verhaltensweisen. Sie lernen tolerant und kritisch mit kulturellen Differenzen umzugehen. Das Ziel ist dabei, die praktische Bewältigung von interkulturellen Begegnungssituationen (Vgl. Kerncurriculum Schuljahrgänge 6 bis 10, S. 9 ff).

 

4.) Anforderungsbereiche und deren fachspezifische Ausprägungen 

Im Spanischunterricht werden die allgemeinen fachspezifischen Kompetenzen in unterschiedlicher Ausprägung benötigt. Diesbezüglich lassen sich drei Anforderungsbereiche unterscheiden:

Anforderungsbereich I (Reproduktion/Textverstehen): zusammenfassen, beschreiben, markieren, wiedergeben, erzählen, etwas notieren, etwas zuordnen, etc.

Anforderungsbereich II (Reorganisation/Analyse/Reflexion): untersuchen, erklären, charakterisieren, vergleichen, Hypothesen aufstellen, Standpunkte beziehen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausarbeiten, etc.

Anforderungsbereich III (Kommentar/kreative Aufgaben): Stellungnahmen abgeben, kontroverse Erörterungen unter Einbeziehung des Vorwissens, etwas erläutern, rechtfertigen, verteidigen, seine Meinung äußern, Lösungsvorschläge geben, sich etwas ausdenken unter bestimmten Vorgaben, Dialoge/Tagebucheinträge/E-Mails verfassen, etc.

Im Laufe des Unterrichts nehmen Anspruch und kognitive Komplexität zu. Die von den Schülern zu erreichenden Kompetenzstufen sind nicht spezifisch auf schulisches Fremdsprachenlernen ausgerichtet, sondern entsprechen den Kompetenzstufen des europäischen Referenzrahmens für Sprachen (vgl. Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen: Lernen, lehren, beurteilen. Europarat, Straßburg 2001). Des Weiteren orientieren sich die im Kerncurriculum ausgewiesenen Kompetenzen an den Bildungsstandards für die erste Fremdsprache (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 4.12.2003). Dabei werden die im GeR genannten Kompetenzstufen jahrgangsspezifisch konkretisiert und zum Teil durch Zwischenstufen ergänzt (Vgl. schuleigenes Curriculum).

Die einzelnen Kompetenzen werden im Unterricht nicht isoliert erworben, sondern in wechselnden und miteinander verknüpften Kontexten, in die die Teilkompetenzen integriert sind und die ein vielfältiges Üben und Anwenden ermöglichen. Die kommunikativen Fertigkeiten haben immer Priorität, die kommunikative Absicht ist vorrangig. Die Darstellung der kommunikativen Kompetenzen beinhaltet eine Progression von Schuljahr zu Schuljahr. Das zu erarbeitende Wortschatzspektrum orientiert sich in den Jahrgängen 6-10 an den vom Kerncurriculum vorgegebenen Themenfeldern (Ich und die anderen, Jugendliche in ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich, gesellschaftliches und kulturelles Leben) und in der Oberstufe an den Vorgaben des Zentralabiturs. Die dienende Funktion der Grammatik findet ihren Ausdruck darin, dass unterschiedliche Phänomene der jeweiligen Kommunikationsabsicht zugeordnet werden. Dabei werden bei der Auswahl von Lexik und grammatischen Strukturen auch die individuellen Interessen der Lernenden berücksichtigt (vgl. Kerncurriculum Schuljahrgänge 6 bis 10, S. 11 ff).

 

5.) Spezifika am Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld

Seit August 2008 bietet das Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld Spanisch als dritte Fremdsprache ab Jahrgang 10 an. Die Schüler lernen drei Jahre Spanisch und können diese Sprache dann auch als Prüfungsfach im Abitur wählen (P4: schriftlich, P5: mündlich). Des Weiteren bietet das Aue-Geest Gymnasium Harsefeld seit August 2010 Spanisch auch als zweite Fremdsprache ab Jahrgang 6 an. Diese Schüler können Spanisch in der Qualifikationsphase auch auf erhöhtem Niveau belegen, wenn sich genügend Schüler dafür anmelden. Es gibt in unserer Schule inzwischen vier Spanischlehrer (Frau Bender, Frau Hardtmann, Herr Rathke, Frau Schlesier), die Spanisch in der Mittelstufe und in der Oberstufe unterrichten.

Am AGG wird mit den Lehrbüchern „¡Vamos! ¡Adelante!“ und „Línea amarilla“ vom Klett-Verlag in den Klassenstufen 6-10 (Spanisch als zweite Fremdsprache) gearbeitet (www.klett.de).  Zusätzlich wird mit weiteren Materialien, die von den Lehrkräften zur Verfügung gestellt werden, gearbeitet. Es wird versucht, so früh wie möglich auch mit authentischen Texten (u.a. aus dem Internet) zu arbeiten.

Die Schüler die Spanisch als dritte Fremdsprache in der Oberstufe wählen, arbeiten im ersten Lernjahr (Jahrgang 10) mit dem Lehrwerk „Rutas Uno“ vom Schöningh-Verlag (www.schöningh.de) und bearbeiten dann im zweiten und dritten Lernjahr (Jg. 11/12) die vorgegebenen Abiturthemen (www.nibis.de). Dabei arbeiten die Lernenden mit verschiedenen Materialien die genau auf die Zentralabiturthemen zugeschnitten sind. Diese Materialien werden von den Fachlehrern bereitgestellt bzw. müssen von den Schülern angeschafft werden (oftmals handelt es sich dabei um Lektüren).

Einen Austausch können wir im Moment leider nicht mehr anbieten, da unsere Partnerschule in Málaga (IES Torre de Atalaya) eine neue Schulleitung hat und den Austausch leider erstmal ausgesetzt hat. Wir versuchen natürlich gemeinsam mit den dortigen Lehrern alles, damit der Austausch eines Tages weitergehen wird. Als Alternative bieten wir eine Reise nach Ávila in Jahrgang 9 an. Im November 2015 fahren wir das erste Mal mit 20 Schülerinnen und Schülern mit „Letras Castellanas“ nach Ávila und wohnen dort ebenfalls bei spanischen Familien. Vormittags werden unsere Schülerinnen und Schüler von Muttersprachlern unterrichtet und nachmittags werden wir gemeinsam Ausflüge in die Umgebung unternehmen (Madrid, Segovia, Toledo…). Ein Gegenbesuch findet bei diesem Projekt leider nicht statt.

Es gibt auch mehrere Möglichkeiten für individuelle Austausche mit Lateinamerika (u.a.CAPA, VDA, Humboldteum) bei denen die Spanischlehrer des AGG euch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mehrere Schülerinnen und Schüler des AGG waren im Sommer schon für acht Wochen in Lima und die peruanischen Austauschschüler waren im Januar/Februar für acht Wochen in Harsefeld.

Wir tauchen auch einmal im Jahr mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9-12 in die lateinamerikanische und spanische Kinowelt ein und sehen gemeinsam Filme im spanischen Original im Harsefelder Nostalgiekino. Das spanische Schulkino wird vom Instituto Cervantes, den Botschaften von Argentinien, Spanien, Bolivien, Kuba, Kolumbien und Mexiko, sowie dem Deutschen Spanischlehrerverband unterstützt. Im November 2013 sahen wir den kolumbianischen Film „Jardín de Amapolas“ im Kino und im Januar 2015 den ecuatorianischen Film „Pescador“.

Die AG-Angebote im Bereich Spanisch (u.a. DELE Sprachzertifikat) und die Möglichkeit Spanisch als Seminarfach zu wählen hängen vom Schülerinteresse und den verfügbaren Lehrerkapazitäten ab. 

Sollte es noch weitere Fragen zum Spanischunterricht am AGG geben, wenden Sie sich/wendet euch gerne an Frau Bender (Fachobfrau Spanisch, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

İMuchos saludos y hasta pronto! Wir freuen uns auf Euch!

Mach mit! Lerne Spanisch! Du kannst schon mehr Spanisch als Du denkst!

  • guitarra   -   disco   -   fútbol
  • teatro   -   hospital   -   industria
  • paella   -   instituto   -   escándalo
  • discoteca   -   colegio   -   medicina
  • apartamento   -   información   -   exposición
  • profesora   -   número   -   crisis
  • familia   -   estación   -   turistas
  • museo   -   hamburguesa   -   festival
  • costa   -   tortilla   -   economía
  • biblioteca   -   tequila   -   estados

 

6.)    Links zu den Kerncurricula, EPAs, schuleigenen Curricula, Abiturschwerpunkten, Operatoren u.a.

http://db2.nibis.de/1db/cuvo/ausgabe (Kerncurriculum, mit Operatoren)

http://db2.nibis.de/1db/cuvo/datei/epa_spanisch.pdf (EPA: einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung)

www.gymnasium-harsefeld.de (schuleigenes Curriculum)

http://www.nibis.de/nli1/gohrgs/zentralabitur/za09_uebersicht.htm (Abiturschwerpunkte/Themen)

www.vda.de (Austausch mit Lateinamerika, Organisation durch die Schüler)

 

7.)    Weitere Links zum selbständigen Arbeiten

a) Diccionarios / Traductores / Vocabulario

  • LEO Deutsch-Spanisches Wörterbuch (schnelle Übersetzung von einzelnen Wörtern und Redewendungen, oftmals jedoch sind die ersten Übersetzungen nicht die geläufigsten Gebrauchsmöglichkeiten des  Suchbegriffs)
  • http://translate.google.com/ (mit "Google translate" kann man auch längere Sätze übersetzen: ES->DE, DE->ES – aber Vorsicht, die Übersetzungen sind selten zu 100% korrekt!)
  • http://www.vokker.net/ (Vokker ist ein online Vokabeltrainer, der mit so gut wie allen Sprachen zu recht kommt. "Mit dem Karteikarten-System wird sichergestellt, dass Vokabeln sorgfältig gelernt werden und komplizierte Vokabeln die nötige Aufmerksamkeit erfahren.")

b) Verbos / Conjugaciones

c) Para los más pequeños

  • http://www.spaleon.de/go.php?url=http://babelnet.sbg.ac.at/carlitos/index.htm ( Español con Carlitos. Übungsseite für eher junge Spanischlerner rund ums Leben des kleinen Sprachführer Carlitos. Eine liebevoll gemachte österreichisch-deutsch-finnische Koproduktion, die beim Grammatik- und Wörterüben hilft und in der Rubrik "¿Viajamos?" auch viele landeskundliche Infos vermittelt)

d) Ejercicios

  • http://www.spanisch.net/uebersicht.php (sehr umfangreiche Seite zum Üben auf verschiedenen Niveaus)
  • Más arriba Home Page  (Übungen mit Bildern für Anfänger. Sehr viele Online-Übungen zum amerikanischen Lehrwerk „Más arriba“. Aber da die dazugehörigen Bilder selbsterklärend sind, kann man es auch ohne Vorlage nutzen)
  • Spanish Index  (viele Übungen für das Lehrwerk Caminos 1 y 2, die auch sonst hifreich sind)
  • http://aprenderespanol.org (gute und umfangreiche Seite mit vielen Übungsmöglichkeiten  oder als Suchbegriff bei google.de oder google.es  eingeben ejercicios de español, ejercicios, ejercicios de español para principiantes (Anfänger), ejercicios de español para avanzados (Fortgeschrittene u.a.)               

e) Cuentos y canciones

f) Aprender español en España

g) Periódicos