Projekttage

Auf die Sprünge geholfen: „JUMP!-Trainings“

Im Rahmen des Berufsorientierungs-Konzepts am AGG-Harsefeld fand am vergangenen Freitag (09.11.2012) für unsere vier Klassen der Jahrgangsstufe 9 in einem ersten Schritt zur Vorbereitung auf ihr Betriebspraktikum im kommenden Schuljahr unter der Anleitung erfahrener Mitarbeiter der Rotenburger UP Consulting GmbH der alljährliche Projekttag „JUMP!-Trainings“ statt: In ihren jeweiligen Klassenverbänden wurden sie dabei auf informative und unterhaltsame Weise mit praxisorientierten Übungen, maßgeblich ausgerichtet auf zukünftige Bewerbungssituationen, im professionellen „Selfmarketing“ geschult.

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Leibniz lockte Lernende

Erste Eindrücke über das Angebot von Studiengängen und die Einrichtungen aller Hochschulen in der Region unserer Landeshauptstadt gewährte an zwei Tagen in der vergangenen Woche die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover allen Studieninteressierten: Anlässlich ihres Besuches der diesjährigen Hochschulinformationstage mit ihren Fachlehrern StR Sönke Etzel und StR Mirco Jankowski nahmen auch die Schülerinnen und Schüler unserer Jahrgangsstufe 11 am Dienstag (11.09.2012) die Gelegenheit wahr, sich im Lichthof des Welfenschlosses allgemein „rund um ein Universitätsstudium“ zu informieren, verfolgten ihre Wunschfächer schon einmal „live“ im Hörsaal oder nahmen an einer der zahlreichen fachübergreifenden Veranstaltungen teil, wie Hendrik Höper und Lucca Hügelmann zu berichten wissen.

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Erlebnispädagogik bei Kerzenschein

Auch in diesem Jahr führte die Kennenlernfahrt unsere fünften Klassen vor den Herbstferien (08. bis 12.10.2012) in Begleitung ihrer Klassenleitungen in die Jugendherberge Wingst. Das Ziel dieser früh im Schuljahr angesetzten Fahrt, die zum erstenmal zwei Übernachtungen beinhaltete, ist es, den am Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld neuen Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten zu bieten, einander auf vielfältige Weise kennenzulernen, neue Bindungen zu knüpfen und gegenseitiges Vertrauen zu entwickeln und so eine gute Klassengemeinschaft aufzubauen.

In der Grenzmetropole des Imperiums

Schweres Ungemach hatte die an der nördlichen Grenze ihres Imperiums liegende Colonia Ulpia Traiana, das heutige Xanten, besonders im 3. Jahrhundert zu erdulden gehabt, als in den für die Römer strategisch besonders bedeutsamen Ort am Niederrhein die Franken aus dem Nordosten einfielen und ihn zerstörten. In der Neuzeit dagegen erweisen sich die dort aus der gleichen Himmelsrichtung „einfallenden Invasoren“ - vornehmlich geschichtsinteressierte Besucher - als ungleich friedfertiger.

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