Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld

Medienerziehung: Vortrag und Training "Mediensicherheit"

Am Dienstag, dem 4. Oktober 2011, findet um 19.30 Uhr im Forum des Gymnasiums ein Vortrag zum Thema „Sicherer Umgang mit den neuen Medien“ statt, zu dem der Schulelternrat und die Schulleitung den Initiator von „Klicksalat“, Herrn Jörg Kabierske, gemeinsam eingeladen haben. Der Referent an diesem Abend führt darüber hinaus für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 an zwei weiteren Schulvormittagen im Rahmen der Medienerziehung an unserer Schule ein zweistündiges, auf die jeweiligen Altersgruppen abgestimmtes „Mediensicherheitstraining“ durch.

Der Regensburger Medienpädagoge Jörg Kabierske von „Klicksalat“ wird am Dienstagabend (04.10.2011) in seinem auch als eine Art Elterntraining zu verstehenden Vortrag zum Thema „Mediensicherheit“ versuchen, Erziehungsberechtigte für die Risiken bei einer Verwendung der Neuen Medien zu sensibilisieren und ihnen Hilfen und Tipps gegen die auf Seiten der Eltern häufig herrschende Verunsicherung bei der Beurteilung des Gefahrenpotentials für Kinder und Jugendliche zu geben. Ein Eintrittspreis für diese Veranstaltung, zu der auch alle am Gymnasium unterrichtenden Lehrkräfte eingeladen sind, wird nicht erhoben.   

Im Rahmen der Medienerziehung am Gymnasium Harsefeld wird darüber hinaus auch für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 jeweils an zwei Schulvormittagen (Dienstag und Mittwoch am 04.10.2011 bzw. 05.10.2011) ein „Mediensicherheitstraining“ abgehalten werden, das ebenfalls von Herrn Kabierske geleitet wird. Auch ihnen als intensive Konsumenten der modernen Kommunikationsmedien sollen die Gefahren von Missbrauch und Belästigung bewusst gemacht und juristische Konsequenzen, die aus einer rechtswidrigen Nutzung erwachsen können, altersgerecht verdeutlicht werden.

Diese Veranstaltung findet ebenso wie die Abendveranstaltung auf Anregung des Schulelternrats des Gymnasiums statt und wird durch einen großzügigen finanziellen Zuschuss des Fördervereins unserer Schule dankenswerterweise unterstützt, so dass nur ein geringer Kostenbeitrag pro Schüler/in erhoben werden muss.